TU München Campus Weihenstephan, Netzbau Mittel- und Niederspannung

Bauherr

Freistaat Bayern

Projektleitung

Staatliches Bauamt Freising

Baubeginn 2013, geplante Fertigstellung 2020

  • Wissenschaftszentrum Weihenstephan
  • gesteuerte Horizontalbohrung
  • digitale Trasseneinmessung
  • Neubau des Kabelschachtsystems für Mittelspannungs- und Kommunikationskabel
  • Neubau einer 20/0,4 kV-Trafostation
  • 20 kV Mittelspannungsschaltanlage
  • 20 kV Mittelspannungsschaltanlage
  • Niederspannungs-Hauptverteilung

Die TU München betreibt in Weihenstephan ein 20 kV-Mittelspannungsnetz mit 25 Trafostationen, das den Campus Weihenstephan und weitere Abnehmer mit elektrischer Energie versorgt. Das MS-Netz ist in den vergangenen 30 Jahren wegen umfangreicher Ausbaumaßnahmen der TU, der Hochschulen und Landesanstalten stetig erweitert worden. Angesichts der ständig wachsenden Leistungsanforderungen der Fakultäten ist die elektrische Belastung des Mittelspannungsnetzes und der Trafostationen beim heutigen Betrieb enorm.

Mit der Baumaßnahme werden alle noch im Bestand befindlichen alten, verschlissenen elektrischen Betriebsmittel erneuert. 

Technische Ausrüstung:

  • 20/0,4 kV-Trafostationen und Mittelspannungserschließung
  • Schaltanlagenerneuerung und Schutztechnik
  • Ausrüstung der bestehenden Schaltanlagen mit Netzinformationskomponenten